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Die Funktionsweise: Eine Rasierklingenspitze ist ca. 400 mal dünner als ein Barthaar. Damit lässt sich nur leicht erahnen, wie ultrafein die Schneidkante heutiger Klingen ist. Rasiert man sich mit einem Nassrasierer, so biegt sich diese feine Kante von Rasur zu Rasur immer mehr um und beginnt auszureißen. Die Rasierklinge rupft und das Risiko sich zu schneiden steigt. Früher hatte man die Klinge weggeworfen und eine neue verwendet. Mit dem Blade Master ist dieses frühe Entsorgen der Klingen nicht mehr nötig. Durch das spezielle Magnetfeld, das ein in Geheimhaltung erzeugter Magnet entwickelt, ist es dem Anwender möglich seine Rasierklinge länger haltbar zu machen. Das Auflegen des Rasierers auf den Nachschärfer sollte bereits vor der ersten Rasur durchgeführt werden. Dabei wirken zwei wesentliche Effekte: Der enorm dünne Stahl wird durch den Spezialmagneten gehärtet und verhindert somit ein schnelles umbiegen und ausbrechen der Schneidkante. Ein zweiter Effekt zieht die nach mehreren Rasuren zum Teil umgefallene Rasierklinge wieder gerade und bewahrt damit die gute Schneidehaltigkeit.
weitere Vorteile:
- hohe Rentabilität
- geringe Anschaffungskosten
- kein "Rupfen"
- weniger Hautirritationen
- ein rundum angenehmeres Rasurgefühl
- passt für alle gängigen Rasierer
- Rasierklingen halten bis zu 4x länger
- sie sparen vom ersten Tag an
Elektronenmikroskopaufnahmen der Universität Nürnberg-Erlangen:
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Klinge nach 7 Rasuren (ohne Blade Master):
Ausbrüche und ein "Umfallen" der Klinge sind zu erkennen, die Klinge beginnt zu "rupfen"
|  | | Klinge nach 7 Rasuren (mit Blade Master):
An der Klingenspitze sind keine Ausbrüche oder ein "Umfallen" der Schneidkante zu erkennen
|  | | Klinge nach 22 Rasuren (mit Blade Master):
Selbst nach 22 Rasuren stellt sich ein Bild vergleichbar mit einer neuen Klinge dar
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